Weizengras Saft ist kein Hirngespinst gesundheitsfanatischer Hippies. Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben des Weizens einen aussergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen. Als Saft in die Ernährung integriert, alkalisiert Weizengras den Organismus auf zellulärer Ebene, stärkt das Immunsystem gegen Krankheitserreger und verzichtet zugleich auf das säurebildende, verschleimende Gluten von Weizenkörnern. Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten. Wo Sie Weizengrassaft kaufen sollten erfahren Sie hier.


 

Weizengras Pulver

* am 4.05.2018 um 10:35 Uhr aktualisiert

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weizengras Saft und Kapseln

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Weizengras – Hochkonzentrierte Vitamine und Mineralstoffe

 

Weizengras

60 mal mehr Vitamin C als Orangen, 11 mal mehr Calcium und 30 mal mehr Vitamin B1 als Rohmilch, 5 mal mehr Eisen, 50 mal mehr Vitamin E als Spinat und 5-mal mehr Magnesium als Bananen: Weizenkeime im Alter von sieben bis zehn Tagen, landläufig Weizengras genannt, liefern so viele Vitalstoffe, dass ihre heilende und vorbeugende Wirkung längst die Aufmerksamkeit von Heilpraktikern und Alternativ-Medizinern geweckt haben. Die wissenschaftliche Bezeichnung für Weizengras lautet Tricitum aestivum.

Wie viele andere bekannte Getreidearten gehört Weizen zu den Süßgräsern, die schon seit alter Zeit bei Naturvölkern als Heil- und Hausmittel ihre Bedeutung hatten. Die Blätter und Halme sind des Weizengrases sind faserig und für Menschen nicht optimal verwertbar, daher werden sie zu Saft gepresst oder zu Extrakt verarbeitet.

Schon als Nahrungsergänzungsmittel bietet Weizengrassaft einige Überraschungen, denn er steckt voller hochkonzentrierter Vitamine, Enzyme, Spurenelemente und Mineralstoffe. Unter anderem wird ihm nachgesagt, dass er die Zähne gesund erhält, den Blutdruck und Cholesterinspiegel regulieren und die Verdauung verbessern kann, gegen Erschöpfung, Geschwüre und Hautprobleme wirkt, ein Ergrauen der Haare verhindert und Gifte im Darm bindet. Bewiesen ist, dass Weizengras glutenfrei ist, stark entsäuert und viele Antioxidantien enthält.

Untersuchungen des Memorial Sloan Kettering Krebszentrums, des größten und ältesten privaten Krebsforschungszentrum in den USA, legen nahe, dass Weizengrassaft bei einer Chemotherapie gegen Krebs schwerwiegende Nebenwirkungen verhindern hilft.

Die Begründerin des Optimum Health Institute in den USA, Dr. Ann Wigmore, rückte frisch gepressten Weizengrassaft in den Mittelpunkt des von ihr entwickelten Living-Food-Programms, mit dessen Hilfe sie sogar Krebserkrankungen heilen konnte.

Anwendung und Wirkung von Weizengras und Weizengrassaft kaufen

Erfahrene Heilpraktiker und Alternativmediziner schreiben dem Weizengras eine Vielzahl von positiven Wirkungen auf die Gesundheit zu. Auch wenn dazu noch keine einschlägigen wissenschaftlichen Studien vorliegen, so sind doch langjährige Beobachtungen an Patienten oft Bestätigung genug.

Vor allem die körpereigene Immunabwehr wird durch Weizengrassaft auf lange Sicht nachhaltig gestärkt. Dies ist für ältere, durch Krankheit geschwächte Personen besonders wichtig. Die berüchtigten Stoffwechsel-„Abfälle“, die Freien Radikalen, die für die Entstehung vieler Erkrankungen verantwortlich sind, erliegen den antioxidativen Fähigkeiten von Weizengrasextrakt, wenn er regelmäßig eingenommen wird.

Zudem ist Weizengras in der Lage, Ablagerungen und giftige Stoffe im Darm zu binden und auch die Sauerstoffaufnahmefähigkeit im Blut soll ansteigen. Weiterhin wirkt ein Tropfen Weizengrassaft in Wasser stark desinfizierend.

Inhaltsstoffe:

Weizengras übertrifft mit seinem hohen Gehalt an Vitalstoffen aller Art so manchen Exoten bei Weitem. 100 Gramm Weizengras enthalten neben großen Mengen an Chlorophyll und Enzymen bis zu

  • 60 mal mehr Vitamin C als Orangen
  • 11 mal mehr Calcium und
  • 30 mal mehr Vitamin B1 als Rohmilch
  • 5 mal mehr Eisen, 50 mal mehr Vitamin E als Spinat
  • 5-mal mehr Magnesium als Bananen

Weitere Inhaltsstoffe:

  • Lutein, ein Carotinoid, dessen Anwendung selbst noch bei alten Menschen Augenerkrankungen wie der gefürchteten Makula-Degeneration vorbeugen kann. Die Erblindung im Endstadium kann deutlich verlangsamt werden. Dies wurde 2008 durch eine Studie des US-amerikanischen National Eye Institute dokumentiert, kurz AREDs genannt, bei der es um die Erforschung altersbedingter Augenerkrankungen ging.
  • Vitamin K, das den Stoffwechseln in den Mitochondrien, den winzigen „Kraftwerken“ in den Zellen regelt, die Blutgerinnung reguliert und wesentlich an der Knochenmineralisierung beteiligt ist
  • Vitamine aus der B-Familie wie Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6 und Panthotensäure, die unter anderem für einen gesunden Nerven- und Muskelstoffwechsel unabdingbar sind
  • Zink, wichtig für das Immunsystem und an der Bildung zahlreicher Enzyme beteiligt
  • Kupfer und Mangan, die ebenfalls für die Enzymbildung benötigt werden
  • Selen, Bestandteil von Enzymen, zur Proteinsynthese und als wichtiger Radikalfänger