Vitamin B 17 oder Amygdalin kann bei Tumorerkrankung eingesetzt werden. Denn es ist eine relativ stabile Zyanverbindung, die sich in lebenden Organismen neutral verhält, also keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe zeitigt. Um überhaupt eine Wirkung entfalten zu können, muss der Zuckeranteil des Moleküls durch ein ganz bestimmtes, spezifisches Enzym abgespalten werden. Dieses Enzym ist bei Mensch und Tier die β-Glucosidase. Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.


 

* am 26.10.2016 um 21:05 Uhr aktualisiert

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Fast jeder weiß dass unsere Natur viele Mittelchen hat, die unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Schon Hildegard von Bingen hat gewusst, dass man aus Kräutern und Pilzen wertvolle Medikamente preiswert herstellen kann. Eines wusste sie noch nicht, das in bitteren Aprikosenkerne etwas steckt das eine Imunschwäche – Krankheit wie den Krebs stoppen kann.

 

Amygdalin oder Vitamin B17 Deutschland

 

Dr. Ernst Krebs hat es in verschiedenen Versuchen bewiesen. Heute nehmen tausende erkrankte und die, die es nicht werden wollen, bittere Aprikosenkerne zu sich, um einerseits medizinische Behandlungen zu unterstützen, als Alleintherapie, oder als Vorbeugung mit Erfolg ein. Sicherlich gibt es nicht immer den erhofften Erfolg. Aber auch eine schmerzhafte Chemotherapie wird oft abgebrochen,  weil der Körper es nicht vertragen kann und der Patient physisch und seelisch kaputt ist.

 

Aber jeder hat das Recht zu entscheiden was er seinem Körper zumuten kann. Ich nehme täglich 10-15 Kerne zur Vorbeugung und habe keinerlei Vergiftungserscheinungen wie es von vielen angenommen wird.

 

Aber Vorsicht: Menschen mit Nussallergie sollten die Kerne nicht zu sich nehmen.

 

Wie wirkt Vitamin B 17 auf Krebszellen?

 

Vitamin B17 – auch Laetril – oder Amygdalin setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile Verbindung bilden. Zyanid ist hochgiftig und in höherer Dosierung tödlich. In seiner natürlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe.

 

(Analogie: Chlorgas ist tödlich, die Verbindung von Chlor mit Natrium zu Natriumchlorid benutzen wir als Kochsalz).

Nur eine Substanz kann Laetril aufspalten, nämlich das Enzym Beta-Glukosidase.

 

Wenn Laetril unter Anwesenheit von Wasser mit diesem Enzym zusammentrifft, wird sowohl das Cyanid als auch das Benzaldehyd freigesetzt, welches isoliert ebenfalls hochgiftig ist. Wenn beide Stoffe zusammenwirken, sind sie mindestens 100 mal so giftig wie jede Substanz für sich (Synergieeffekt).

 

Das Spaltenzym Beta-Glukosidase ist im Körper ausschließlich in Krebszellen in großen Mengen vorhanden, oft mehr als das 100fache der Konzentration von gesunden Zellen. So wird Vitamin B17 in der Krebszelle aufgespalten und seine Gifte wirken nur dort.

 

Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese (Thiosulfat-Sulfur-Transferase) wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die für die Gesundheit nützlich sind.

 

Man findet es überall im Körper in großen Mengen – außer in Krebszellen.

Gesundes Gewebe ist somit geschützt, da das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollständig neutralisiert. Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine wesentlich höhere Konzentration an Spaltenzym hat.

 

Wie viel Vitamin B17 braucht der Körper ?

 

Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid (b17)der Körper braucht.

Dr. Krebs hat für einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg täglich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung würde mehr brauchen, ein Krebskranker viel mehr.

 

Ein normal großer Kern der in den USA üblichen Aprikosensorten enthält ca. 4 bis 5 mg Vitamin b17, was natürlich variieren kann. Es werden ca. 10 bis 12 Aprikosenkerne pro Tag gebraucht, um 50 mg Laetril zu erhalten.
Am besten hält man sich an eine Regel des gesunden Menschenverstandes:

Nicht mehr Kerne essen, als man schaffen kann.

 

Das ist die Chemo-Therapie der Natur.
Das führt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin b17: Gesundes Gewebe kann das Vitamin b17 als Nährstoff verwenden, während es die Krebszelle vergiftet.

 

Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie ist an die natürlichen Regulationsmöglichkeiten des Körpers angepasst.
Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers bewusst außer Kraft setzt, gibt es keine Vergiftung des Körpers.

 

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