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Essiac Tee ist ein Kräutertee und ein Mittel der indianischen Naturheilmedizin in Kanada. Dort gilt er als heiliges Getränk. Es soll den Körper reinigen und bei Krankheiten ins Gleichgewicht zurückbringen.

Zu den Bestandteilen von Essiac Tee gehören die amerikanische Ulmenrinde, Sauerampfer, Kletten- und Rhabarberwurzel. All diesen Bestandteilen wird in der Naturheilkunde eine blutreinigende und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben; insbesondere Sauerampfer und Klettenwurzel enthalten Stoffe, die vor Krebs schützen können.


Was ist Essiac Tee?

 

Essiac Tee ist eine Kräutermixtur. 1922 bemerkte die kanadische Krankenschwester Rene Caisse an der Brust einer älteren Frau Narbengewebe. Diese erzählte, dass bei ihr die Ärzte vor Jahren Brustkrebs diagnostizeirt hatten. Sie wollte aber weder eine Operation riskieren, noch hatte sie das Geld dazu. Durch Zufall traf sie einen alten indianischen Medizinmann, der behauptete, das er den Krebs mit einem Kräutertee heilen könne. Die Frau nannte Caisse die Zutaten des Tees. Etwa ein Jahr später ging Caisse mit einem Arzt im Ruhestand spazieren, als er auf ein gewöhnliches Unkraut deutete und meinte: Frau Caisse, wenn Menschen dieses Unkraut benutzen würden, gäbe es weniger oder keinen Krebs mehr auf der Welt. Dieses Unkraut (Zwergsauerampfer) war eines der Kräuter aus dem Rezept des indianischen Medizinmanns. Der Arzt hatte beobachtet, wie sein Pfred sich selbst von Krebs heilte, indem es immer wieder in einem bestimmten Teil der Weide graste, wo Zwergensauerampfer wuchs.

 

1924 wollte Caisse den Essiac Tee an ihrer Tante testen, die an unheilbaren Magenkrebs litt und angeblich nur noch sehcs Monate zu leben hatte. Caisse bat den Arzt Dr. R.O. Fisher um die Erlaubnis, den Tee an ihrer Tante auszuprobieren, und er stimmte zu. Die Tnate trank zwei Monate lang jeden Tag diesen Kräutertee und erholte sich. Sie lebte noch unglaubliche 20 Jahre lang! Caisse testete den Tee auch an ihrer Mutter, die an unheilbaren Leberkrebs litt und angeblich nur noch zwei Monate zu leben hatte. Die Mutter lebte noch bemerkenswerte 18 Jahre lang!

Dr. Fisher und die Krankenschwester Caisse bagannen sofort damit, weitere Krebspatienten mit dem magischen Tee zu behandeln, den sie schließlich „Essiac“ nannten, was einfach Caisse rückwerts gelesen ist. Sie heilte in ihrer Klinik mit dem Essiac-Tee von Mitte der 1920er Jahre bis Ende der 1930er Jahre „unheilbare“ Krebspatienten. Am Höhepunkt ihrer Tätigkeit hatte Caisse bis zu 600 Patienten pro Woche. Die meisten von denen, die sie behandelte, wurden von ihren Ärzten überwieden, die ihnen attestiert hatten, dass ihre Krebserkrankung unheilbar sein und dass sie von der Medizin als unbehandelbar aufgegeben worden waren. Es war für Caisse typisch, dass sie ihre Patienten kostenlos mit Essiac-Tee behandelte.

Nachdem sich ihre beeindruckenden Ergebnisse in den Vereinigten Staaten herumgesprochen hatten, stellte einer der führenden Diagnostiker in Chicago Caisse Dr. John Wolfer vor, der Direktor einer Tumorklinik an der Northwestern University Medical School war. Wolfer lud Caisse 1937 ein, unter der Aufsicht von fünf Ärzten 30 unheilbare Krebspatienten zu behandeln. Sie fuhr mit ihren Flaschen frisch zubereiteten Kräutertranks von Kanada über die Grenze nach Chicago.

Nachdem sie die Behandlung mit Essiac-Tee 18 Monate lang überwacht hatten, kamen die Ärzte zu dem Schluss, dass die Kräutermixtur >Leben verlängerte, Tumore schrumpfen lies und Schmerzen linderte<. Ihre kostenlose Behandlung war so erfolgreich, dass Unterstützer 1938 55 000 Unterschriften für eine Petition an das Parlament von Ontario sammelten, um den Essiac-Tee offiziell für Krebsbehandlung zuzulassen. In der Abstimmung fehlten iher schließlich drei Stimmen.

Caisse war sich des großen Einflusses der Pharmaindustrie und der Schulmedizin nicht bewusst, die mehr am Geldverdienen interessiert waren und sind als daran, Menschen zu helfen. Essiac war billig und nichttoxisch und drohte daher die hohen Profite zu schmälern, die duech die „Großen 3“ gemacht wurden und werden. Caisse spielte mit der kanadischen Bundes gesundheitsbehörde Katz und Maus. Diese verlangte klinische Tests, doch Caisse weigerte sich beharrlich, ihre Rezeptur preiszugeben, solange ihr nicht offiziell versichert wurde, das Essiac den Menschen, die es benötigten, nicht verweigert würde. Sie fühlte sich den Menschen verpflichtet, die sich auf sie verließen. Diese Zusagen konnte ihr die Behörde nicht geben, daher verriet sie die Rezeptur nie.

Auch das grösste Krebsforschungszentrum der Welt, das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York, konnte Caisse nicht dazu überreden, die Rezeptur preiszugeben. Ein steter Strom von Ärzten besuchte sie in Kanada, sah sich die Patientenakten an, sprsch mit den Patienten und setzte sie unter Druck, ihnen die Rezeptur zu verkaufen. Sie boten ihr hohe Summen an, um Essiac komerziell verwerten zu dürfen. Doch sie wies diese Angebote alle zurück und nahm nur kleine Spenden für ihre Dienste an. Es Überrascht nicht, dass Caisse verfolgt und ihr ständig Haft angedrocht wurde. Sie schloss die Klinik schließlich 1942 wegen des Verfolgungsdrucks und zog sich in die Abgeschiedenheit zurück.

Rene Caisse starb 1978 im Alter von 90 Jahren. Zuvor überschrieb sie die Rechte an dem Essiac-Rezept an zwei Partienten: die Resperin Corporation in Toronto, die es testeten, herstellen und vertreiben sollte, und ihrem vertrauten alten Freund Dr. Charles Brusch aus Cambridge in Massachusetts, der Direktor der angesehenden Brusch Klinik war und Präsident John F. Kennedy ärztlich betreute.

Dr. Brusch hatte selbst Darmkrebs, der durch die Behandlung mit Essiac-Tee vollständig verschwand. Brusch bemerkte einmal: Ich weiß, dass Essiac ein Potenzial als Heilmittel hat. Es kann den Zustand der Patienten verbessern, den Krebs kontrollieren und ihn heilen.

Rene Caisse veröffentlichte ihre Rezeptur nie. Jeder mit Internetzugang kann die korrekte Essiac-Rezeptur, die Caisse Mary McPherson anvertraute, überprüfen. Besuchen Sie dazu einfach „The Rene M. Caisse Memorial Room“ auf www.octagonalhouse.com und klicken Sie auf „Essiac“.

 

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